{"id":18892,"date":"2023-04-04T10:42:34","date_gmt":"2023-04-04T10:42:34","guid":{"rendered":"https:\/\/catamaran-outremer.com\/blog\/voyage-en-antarctique-a-bord-de-kea-un-outremer-45-danson\/"},"modified":"2023-05-02T15:30:31","modified_gmt":"2023-05-02T15:30:31","slug":"reise-in-die-antarktis-an-bord-der-kea-einem-outremer-45-danson","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/catamaran-outremer.com\/de\/reise-in-die-antarktis-an-bord-der-kea-einem-outremer-45-danson\/","title":{"rendered":"Reise in die Antarktis an Bord der Kea, einem Outremer 45 Danson"},"content":{"rendered":"<div class=\"container mb-9\">\n  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC6008.jpg\" alt=\"\" title=\"\">   \n<\/div>\n\n\n<div class=\"container mb-9\">\n    <h4>In der Antarktis zu segeln ist aus vielen Gr\u00fcnden ein einzigartiges und aufregendes Erlebnis. Es ist der k\u00e4lteste, trockenste und windigste Kontinent unseres Planeten. Dort finden Sie einige der erstaunlichsten und unversehrtesten Landschaften der Welt.<\/h4>\n<p>Durch die Antarktis zu segeln ist eine tolle M\u00f6glichkeit, um diesen wunderbaren Kontinent auf eine Art zu entdecken, wie es nur wenige Menschen vor Ihnen gemacht haben. Sie k\u00f6nnen an gewaltigen Eisbergen vorbeifahren, die Meerestiere aus der N\u00e4he beobachten und Zeuge der Sch\u00f6nheit der unber\u00fchrten Natur der Antarktis sein. Das Segeln in den eisigen Gew\u00e4ssern und mit den unberechenbaren Wetterbedingungen in dieser abgeschiedenen Region der Antarktis steht f\u00fcr Abenteuer und Herausforderungen. Es ist eine zugleich mitrei\u00dfende und beeindruckende Erfahrung, die denjenigen, die das Abenteuer wagen, eine eindrucksvolle Erinnerung hinterl\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Kann ein Komposit-Katamaran durch die Antarktis segeln?<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich! Auch wenn nur wenige Outremer-Eigner sich dazu entscheiden diese Route zu fahren, sie erfordert eine minuzi\u00f6se Planung und Vorbereitung.<\/p>\n<p>Komposit-Katamarane werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt, wie Glasfaser, Carbonfaser und Kevlar. Sie sind daf\u00fcr vorgesehen, stark, leicht und schnell zu sein. Diese Boote sind zum Segeln in den unterschiedlichsten Bedingungen angepasst, sogar bei bewegter See mit starkem Wind. Es ist also durchaus machbar, sich der Herausforderung zu stellen, in der Antarktis zu segeln.<br \/>\nBevor man allerdings solch eine Reise antritt, ist es wichtig sicher zu gehen, dass der Katamaran mit den sachgem\u00e4\u00dfen Sicherheitselementen, wie \u00dcberlebensanz\u00fcge, Rettungsinseln und Notfunkger\u00e4te korrekt ausger\u00fcstet ist. Au\u00dferdem muss die Besatzung \u00fcber die n\u00f6tige Ausbildung und Erfahrung verf\u00fcgen, um in den oft gef\u00e4hrlichen Gew\u00e4ssern der Antarktis zu segeln, eine abgelegene und wenig einladende Umgebung.<\/p>\n<p>Mit der richtigen Vorbereitung und Ausr\u00fcstung kann das Segeln in der Antarktis an Bord eines Katamarans aus Komposit ein unvergessliches und herrliches Erlebnis sein f\u00fcr alle die das Abenteuer, Wildtiere und das Leben in der Natur lieben.<\/p>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"container mb-9\">\n  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC6069.jpg\" alt=\"\" title=\"\">   \n<\/div>\n\n\n<div class=\"container mb-9\">\n    <h2>Warum hat sich das Ehepaar Christine und Dominique f\u00fcr dieses Abenteuer entschieden?<\/h2>\n<p>Segelprojekte entstehen aus aneinandergereihten Tr\u00e4umen, Fantasien und Lekt\u00fcren sowie mythischen Orten, wie Valparaiso, Rio, Le Cap, die Bermudas oder etwas San Francisco.<\/p>\n<p>Die von Dominique und Christine damals getroffene Entscheidung mit ihrem Outremer 45 Danson im Jahr 2007 durch die Antarktis zu segeln war wohlwissend provokativ. Sie hatten diesen eigentlich f\u00fcr Passatwinde bestimmten Katamaran gekauft und bereiteten eine Abfahrt Richtung Osten vor.<\/p>\n<p>Kea war schon in den eisigen Gew\u00e4ssern Alaskas gesegelt, also warum auch nicht in der Antarktis! Sie hatten volles Vertrauen in ihr Boot und hatten, seit einer Begegnung in Brasilien vor mehr als zehn Jahren, den gro\u00dfen Wunsch in diesen Gebieten zu segeln.<\/p>\n<p>Nach ihrer Abreise, angefangen bei dem Roten Meer und dem Indischen Ozean, baute sich ihre Route im Laufe der Begegnungen, Gelegenheiten, Launen und ausgefallenen und atypischen Wege auf. Um es kurz zu machen: Das Motto lautete, abseits der \u00fcblichen Wege zu reisen und sich niemals hetzen zu lassen.<\/p>\n<p>Unz\u00e4hlige Seemeilen wurden zur\u00fcckgelegt, bevor das Projekt ausgereift war: von S\u00fcdafrika zum Ontariosee und von der Osterinsel bis hin zu den Aleuten. Kea hatte die 100.000 Seemeilen \u00fcberschritten.<\/p>\n<p>Der \u201eCorona\u201c-Zwischenaufenthalt in Polynesien hatte ebenfalls f\u00fcr neue Begegnungen mit Seglern gesorgt, die die Expedition in die s\u00fcdliche Extremit\u00e4t der Erde schon gewagt hatten. Es brauchte nicht viel, um sie anzutreiben. Die erste Besatzung, die vom Segeln in der Antarktis sprach, hatte das Paar sofort \u00fcberzeugt. Es ist m\u00f6glich, sogar mit einem Katamaran!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Vorbereitungen f\u00fcr die Segelfahrt in der Antarktis nehmen ihren Lauf<\/h2>\n<p>Dominique und Christine hatten das Gl\u00fcck von den wertvollen Ratschl\u00e4gen von Philippe Poupon, franz\u00f6sischer Rennsegler der Vend\u00e9e Globe, zu profitieren. Er hatte ihnen bei der Wahl der Seekarten, der Vorausschau der Sicherheitsvorkehrungen, der Visualisierung der Route und der Planung der erreichbaren Ankerpl\u00e4tze geholfen.<\/p>\n<p>Es blieb dann nur noch die Zulassungsunterlagen der franz\u00f6sischen S\u00fcd- und Antarktisgebiete zusammenzustellen, um in dieser Zone segeln zu d\u00fcrfen und mit der Vorbereitung des Bootes zu beginnen: Anbringen von Schutzvorrichtungen am Rumpf, Schaffung von beweglichen \u201eSchuhen\u201c f\u00fcr die Bugs, halbdichte Schotten f\u00fcr den Notfall, Austausch der Schutzvorrichtungen an den Bullaugen des Rumpfes, usw. Eine kleine Reflex-Heizung war schon an Bord und mit der alten Installation \u201eWebasto\u201c konnte die W\u00e4rme der Motoren zur\u00fcckgewonnen werden.<\/p>\n<p>Es war schwierig in diesem genauen Moment an alles zu denken. Die Vorbereitung des Bootes erschien uns ausreichend, aber es ging kein Weg daran vorbei Priorit\u00e4ten zu setzen, und die Angst, etwas zu vergessen, war stets pr\u00e4sent. Das Gewicht musste beschr\u00e4nkt werden, aber alles, was wir auf dem Boot machten, erschwerte es in erheblicher Weise!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Anfang 2023 steigt der Druck am Start von Ushuaia<\/h2>\n<p>Wie soll man das Unvorstellbare erfassen? Die \u00dcberquerung des Drake, die limitierten Ankerpl\u00e4tze, der Wind, das Eis, die K\u00e4lte, die Feuchtigkeit, der Nebel. All diese Fragen waren noch offen.<\/p>\n<p>Mit 7-10 Knoten segelnd, schien trotz der starken D\u00fcnung, die die \u00dcberquerung unbequem machte, das Wetterfenster gut auszusehen. Es stand au\u00dfer Frage, sich in der Gegend l\u00e4nger aufzuhalten.<\/p>\n<p>Je mehr sich die mittlerweile dreik\u00f6pfige Besatzung dem \u201ewei\u00dfen Kontinent\u201c n\u00e4herte, desto stiller wurde der Wind, bis er nahezu verschwunden war.<\/p>\n<p>Am Abend des dritten Segeltags verdunkelte Nebel, oder besser gesagt Dunst, den Horizont. Um Mitternacht ging schlie\u00dflich f\u00fcr einen kurzen Augenblick die Sonne unter.<br \/>\nDie Nacht brach nicht an.<\/p>\n<p>Die Besatzung suchte den Horizont ab, denn Melchior war nur noch einige Meilen entfernt.<\/p>\n<p>Als der Himmel aufklarte, schien eine riesige, wei\u00dfe Wand aufzutauchen. Verbl\u00fcffend, unwirklich, magisch. Es ist unm\u00f6glich den Weg durch diesen Archipel, der vermeintlich geradeaus gehen soll, zu erkennen.<\/p>\n<p>Es sind nur wenige Ankerpl\u00e4tze eingetragen, wodurch die Besatzung besonders wachsam sein muss.<\/p>\n<p>Der Anker h\u00e4lt nur selten gut. Die Festmacher an Land verrutschen oder zerschneiden sich an den scharfkantigen Felsen. Innerhalb von 10 Minuten hatte sich der Wind um 180\u00b0 gedreht. Das scheinbar langsame Eis umschlie\u00dft einen Ankerplatz in nur knapp 2 Stunden. Schwierig sich in Sicherheit zu f\u00fchlen. Sie mussten mehrfach schnell den Ortsstand wechseln. Aber wohin?<\/p>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"container mb-9\">\n  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC6103.jpg\" alt=\"\" title=\"\">   \n<\/div>\n\n\n<div class=\"container mb-9\">\n    <h2>Willkommen in der Antarktis<\/h2>\n<p>Der Abstieg der Besatzung f\u00fchrte \u00fcber Cuverville, Port Lockroy, Pleneau und Vernadsky bei knapp \u00fcber 65\u00b0 S\u00fcd. Ohne gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten, aber mit viel Stress und stetiger Wachsamkeit, wurde das Ziel erreicht.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Sch\u00f6nheit!<\/p>\n<p>Zwischen Eisbergen in allen Formen, riesige Gletscher, verschneite Berge und wo man nur hinschaute, Wildtiere: Pinguine, Robben, Seel\u00f6wen, Wale und V\u00f6gel aller Arten konnten beobachtet werden.<\/p>\n<p>Der Aufstieg war schwieriger. Der Wind hatte das Eis verschoben und die Growler zusammengeschoben. Einige Passagen erfolgten im verlangsamten Tempo, um die Eisflure sicher zu durchqueren. Der Stress aufgrund der Ansammlung von Eis zwischen den R\u00fcmpfen ist durchaus sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p>Paradis bay, Enterprise, Trinity island, Deception Island und die s\u00fcdlichen Shetlandinseln erfordern immer dieselbe Vorsicht und bringen stets dieselbe Ungewissheit mit sich.<\/p>\n<p>Ein Windsto\u00df wird angesagt. Die Besatzung flieht in eine Bucht in der N\u00e4he der spanischen Station Juan Carlos. Einige Stunden sp\u00e4ter kommt Wind auf und dreht regelm\u00e4\u00dfig um 180\u00b0. Die B\u00f6en werden immer heftiger. Das Anemometer kommt nicht mehr hinterher. Schon 40 kts. Es zeigte noch viel mehr an! Zu viele Stromwirbel. Das Meer qualmte. Die Gischt erhob sich und floss waagerecht ab.<\/p>\n<p>Es waren die letzten 10 Stunden. 10 Stunden Stress und Befragungen! Das Boot stand kurz davor zu zerschmettern oder wortw\u00f6rtlich wegzufliegen! Dem Sturmwind ausgesetzt, konnte die Besatzung sich nur unterkriechen und die Flaute abwarten. Sich das Schlimmste auszumalen h\u00e4tte nichts gebracht.<\/p>\n<p>Die Ankerleine und der Anker hielten wie durch ein Wunder.<\/p>\n<p>Um 3 Uhr morgens lie\u00df endlich der Wind nach. Die Stationswissenschaftler haben Winde von 170 km\/h gemessen, die 150 Meter dar\u00fcber lagen.<\/p>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"container mb-9\">\n  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC5782.jpg\" alt=\"\" title=\"\">   \n<\/div>\n\n\n<div class=\"container mb-9\">\n    <p>Ein Wetterfenster wird best\u00e4tigt. Kea f\u00fchrt die \u00dcberquerung unter ruhigen Bedingungen fort.<\/p>\n<p>R\u00fcckkehr in Ushua\u00efa nach einem 5-w\u00f6chigem einzigartigen Abenteuer, reicher an unvergesslichen Erinnerungen und mit der Zufriedenheit, es gewagt zu haben. Kea und die Besatzung f\u00fchren ihre Reise fort in die Malwinen.<\/p>\n<p><b>Die Antarktis: 1670 zur\u00fcckgelegte Meilen, Ushuaia \/ Ushuaia, 39 Tage, 3 Personen<\/b><\/p>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"slider-wrap bg-light-gray\">\n  <div class=\"slick-container slider-indented\">\n    <div class=\"slick-wrapper\">\n       \n      <div class=\"slick-slide\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC5813.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n      <\/div>\n\n       \n      <div class=\"slick-slide\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC5861.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n      <\/div>\n\n       \n      <div class=\"slick-slide\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC5952.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n      <\/div>\n\n       \n      <div class=\"slick-slide\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC5974.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n      <\/div>\n\n       \n      <div class=\"slick-slide\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC6220.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n      <\/div>\n\n       \n      <div class=\"slick-slide\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC6271.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n      <\/div>\n\n       \n      <div class=\"slick-slide\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/IMG_1484.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n      <\/div>\n\n       \n      <div class=\"slick-slide\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/catamaran-outremer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/IMG_1486.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n      <\/div>\n\n          <\/div>\n    <div class=\"slick-nav-wrap\">\n        <div class=\"slick-progress\" role=\"progressbar\" aria-valuemin=\"5\" aria-valuemax=\"100\"><\/div>\n      <div class=\"slick-nav-btn\">\n        <div class=\"slick-button-prev\"><\/div>\n        <div class=\"slick-button-next\"><\/div>\n      <\/div>\n    <\/div>\n\n  <\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war eine bewusst provokative Entscheidung, die Dominique und Christine getroffen haben, als sie damals mit ihrem Outremer 45 Danson aus dem Jahr 2007 nach Antarktika segelten. 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